Autor Thema: Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G  (Gelesen 9693 mal)

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Offline Rafael Neumann

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #30 am: 02. April 2010, 17:06 »
Hallo Leute, hallo Stefan,

das Herantrauen ist gar nicht so schlimm, wenn man sich vorher ein wenig mit den Materialien beschäftigt. Mittlerweile habe ich auch bereits einiges an Silikonformen hergestellt und auch an Abgüssen zu Hause; das funktioniert recht gut. Und gerade so ein Bausatz wie der Academy-Tiger mit Inneneinrichtung bietet halt doch vielerlei an Teilen, die man entweder direkt verwenden oder zumindets als Vorlage nutzen und entsprechend abwandeln kann. Andererseits kann man leider auch nicht gleich für jedes Kleinteil eine Silikonform herstellen - das rechnet sich dann auch nicht mehr.

Sodele, hier also das nächste Osterei: Beim M-26 bin ich noch nicht ganz mit meinen Überlegungen fertig, was die nächsten Schritte anbelangt. Es haben lange Beratungsgespräche stattgefunden und ich werde noch eine kleine Versuchsreihe starten, um die Effekte von Washings/Filtern mit Enamelfarben zunächst auf einem Probestück zu testen und ich muss mir dazu erst am Samstag noch ein paar fehlende Farben besorgen. Dazu aber demnächst mehr in dem anderen Baubericht. Hier beim Panther war nun ein wenig "Schreinerei" angesagt.

Dem ein oder anderen wird das Geheimnis der grünen Holzscheibe (es gibt deren zwei) klar geworden sein. Was eignet sich letztendlich besser für die Herstellung der Lenkgetriebe als diese hübschen Dinger aus der Restekiste ? Man nehme zwei dieser Holzscheiben, schleife sie auf dem Bandschleifer zunächst auf die richtige Stärke, dann auf den einigermaßen korrekten Durchmesser und zum Schluß schneidet man jeweils ein Stück davon ab. Für die Verbindung zum Getriebe selbst musste dann auch wieder eine Restekiste herhalten - in diesem Fall die von dem Fehrmann - und es wurden zwei Laufrollen geopfert:



Von den beiden Laufrollen wurde zunächst einiges abgeschnitten, dann wurden auch die auf den richtigen Durchmesser geschliffen und auf passende Zapfen am Getriebe geklebt:





Diese improvisierte Konstruktion passte schon ganz gut dazwischen, es fehlte nur noch ein wenig Feintuning an den Seiten und dann konnte schon die Endmontage erfolgen. Wie gesagt, kein Anspruch an die Genauigkeit des Originals, aber aus meiner Sicht ein guter Kompromiss zu einem gekauften Interior-Set:





Und hier noch einmal von vorne:



Danach habe ich auf die gleiche Weise wie den Boden auch das Zwischenschott hinter dem Fahrer-/Funkerraum angefertigt, also zunächst die Papiervorlage ausgeschnitten und auf Plastiksheet geklebt, das Plastik ausgeschnitten, die Verstärkungen angeklebt, das Teil zurechtgeschliffen und letztendlich eingebaut:





Nachdem nun also die grobe Konstruktion hergestellt und das Getriebe eingebaut war, fehlen natürlich noch ein paar Details. Auch hier möchte ich nicht übertreiben, aber einige Kleinigkeiten fallen dann doch ins Auge, wenn das Teil später annähernd so aussehen soll:


(Quelle: Panther G Restoration, Littlefield Collection, Yakubov-Galerien)

Zunächst musste so etwas ähnliches her wie die Verbindung zwischen den Lenkgetrieben,die mit Winkeln auf dem Getriebeblock verschraubt war. Woher bekommt man diese Teile ? Natürlich, aus dem Scratch-Laden. Das Ausgangsmaterial ist ein U-Profil, ...



Von diesem Profil werden die Enden rundgeschliffen und es kommt ein Loch hinein:





Weiterhin musste aus der Restekiste eine Drehstabhalterung vom Tiger herhalten, ein Stück Isolierung eines Kupferkabels vervollständigt die Sammlung:



Die Teile wurden nun in der hoffentlich richtigen Reihenfolge aufgefädelt und mit den Lenkgetrieben und dem Getreibeblock verklebt. Auch hier wieder nicht zu 100% am Original, aber sie durchaus erfüllen ihren Zweck - genauso wie das Teil vor dem rechten Lenkgetriebe (was immer das auch sein mag):



Und ich meine, so furchtbar sieht die Gesamtkonstruktion gar nicht aus. Demnächst dann wieder mehr von dieser Baustelle, denn bevor es mit den Details weitergehen kann, muss erst noch der Boden etwas aufgehübscht werden und ich habe aus dem Panther-Forum ein paar gute Fotos zum Innenraum einer
Ausführung G bekommen, die sich doch von einer Ausführung A unterscheidet - gerade auch beim Funkerarbeitsplatz. Vielleicht lassen sich aber von dem Bovingtion-Panther auch noch ein paar gute Retaurationsfotos auftreiben.

Feuer frei also für die Kritiker der Doku-Soap:
Panther kennt ja jeder . . .
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:39 von Rafael Neumann »
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

Offline andreas schenz

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #31 am: 03. April 2010, 08:51 »
Lass Dich einfach nicht beirren -  wie ich Dich kenne,
wird das sowieso ein Meisterstück !
as

Offline sbuss

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #32 am: 03. April 2010, 08:57 »
Wenn man berücksichtigt, wie wenig man später tatsächlich in dem Bereich wird sehen können, dann kann man nur sagen: Gute Arbeit bis dahin. Nette Improvisation.

Aber hiermit:
Zitat
Panther G Restoration, Littlefield Collection
liegst du wohl völlig daneben, auch wenn die Überschrift der Gallerie genau dieses aussagt. Schau mal auf den Sichtblock des Fahrers! Kein Winkelspiegel sondern eine Klappmechanik. Wenn das mal keine Ausf. A ist....

Von daher solltest du die Fotos mit Vorsicht genießen.

S.

Offline Rafael Neumann

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #33 am: 03. April 2010, 11:17 »
Moin moin,

@Andreas:
Von einem "Meisterstück" bin ich wie bei jedem anderen meiner "drei" Modelle noch sehr weit entfernt, aber ich lerne mit jedem Modelle dazu.


und @Stefan:
Du hast vollkommen recht, was den Littlefield-Panther betrifft. Das ist natürlich eine Ausführung A, aber es waren die ersten detaillierten Fotos in Mengen die ich bekommen konnte und bis auf ein paar Details unterscheiden sich die Innenausstattungen nicht großartig. Es ist halt das gleiche Getriebe das gleiche Funkgerät, die gleichen Instrumente beim Fahrer, und genau davon möchte ich ein wenig darstellen - passt also schon.
Tja, und wo es Differenzen gibt - wie bei den Umformern - bekomme ich ja zum Glück immer wieder die passenden Fotos, wie aktuell von Andreas im Panther-Forum.
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:40 von Rafael Neumann »
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Offline Rafael Neumann

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #34 am: 05. April 2010, 19:55 »
So, was gehört noch zum Inneraum ? Klar, etwas, das ein wenig nach Bodenblech aussieht. Ausgangsmaterial hierfür war Bleifolie von Sektkorken. auch wenn ich das Zeug selbst nicht mag, die Qualität der Bleifolie von Freixenet ist einwandfrei. Ich habe die Folie mit Hilfe eines Lineals und eines Zahnstochers bearbeitet, um ein grobes Punktmuster zu bekommen. Das hat funktioniert, lässt sich bestimmt noch verfeinern, aber weil man nichts davon sieht, soll es bis dahin genügen:





Dann fehlte noch ein weiteres Kabel an dem Bauteil auf der rechten Seite vor dem Lenkgetriebe. Das Baumaterial bestand hier aus einer Spritzenkanüle und Kupferdraht von 0,10mm:



Die Kanüle wurde abgelängt und zurechtgebogen, vorher hatte ich den doch recht dünnen Draht hindurchgepfriemelt und dann wurde das Teil an Ort und Stelle geklebt:





An dieser Seite wurden dann noch eine Abdeckplatte und zwei weitere Kabel ergänzt, was den Funkerbereich dem Original wieder ein kleines Stückchen näherbringt:



Danach ging es mit dem Getriebe weiter. Zunächst bekam es eine graue Grundierung und dann habe ich bemerkt, dass auch hier auf der Oberseite ein kleines Detail fehlt, das nicht komplett unter dem Funkgerät verschwindet. Die entsprechende Stelle wurde zunächst von den angedeuteten angegossenen Schrauben befreit und versäubert. Dann habe ich für die passenden Schrauben entsprechende Löcher hineingebohrt:



Die Schrauben habe ich durch Material von MasterClub ergänzt. Diese Resin-Schrauben sind wirklich erstklassig gemacht, nur die Halteteiel könnten meiner Meinung nach etwas dünner ausgeführt sein. Egal, die sehen auf jeden Fall gut aus, und es fehlte nur noch eine kleine Abdeckung:



Nachdem alles montiert wart, bekam der ganze Getriebeblock und der untere Teil des Innenraumes einen mittelgrauen Farbüberzug:





Am hinteren Teil des Getriebes fehlten noch zwei dícke Leitungen, die ich durch Kupferdraht ergänzt habe. Gleichzeitig wurde ein wenig Plastikmaterial an die Seitenwände geklebt (als Basis für die Bodenplatte unter dem Turm), eine Bodenplatte wurde wie die anderen hergestellt und eingebaut:





Auch hier wieder nicht alles zum 100% dem Original entsprechend, aber die Teile werden ihren Zweck erfüllen, wenn man später durch die Luken schaut. Das war's zunächst wieder einmal, schönen Restsonntag noch . . .
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:43 von Rafael Neumann »
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Offline Sprudelmax

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #35 am: 05. April 2010, 20:26 »
Sieht schon echt gut aus! Wieviel sieht man davon später noch, bzw. welche Luken bleiben denn am Schluss alle offen? Oder gibts sogar irgendwo ein Loch oder Riss wo man reinschauen kann?
Jetzt auch von Beruf Modellbauer!

Offline sbuss

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #36 am: 06. April 2010, 07:09 »
Sprudelmax, auf dem Vorbildfoto dieses Panthers stehen Fahrer- und Funkerluke offen, das Drehluk des Kommandanten ist auch offen, man kann also von oben reinsehen.

Stefan

Offline Rafael Neumann

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #37 am: 07. April 2010, 10:56 »
Hallo zusammen,

während sich die Forenkollegen um die Beantwortung der Fragen kümmern, kann ich in Ruhe weiterbauen. Leider habe ich am Wochenende nicht alle Enamelfarben für meinen ultimativen M-26-Verschmutzungstest bekommen, so dass die Baustelle etwas brach liegt. Von daher kann ich auch genauso gut hier mit dem Innenraum weitermachen.

Zuerst habe ich aus Plastiksheet ein Regal zusammengebaut und darin wieder ein paar Kleinstteile der ausgeschlachteten Computerplatine entsorgt, die die Umformer an der Trennwand neben dem Funkerplatz darstellen sollen. Die Steckkupplungen wurden aus zurechgefeilten Schraubenköpfen von MasterClub imitiert. Im Original sieht der Rahmen etwas anders aus, vielleicht
mache ich mir noch die Arbeit und schneide das Regal an der Seite auf:



In zwei Stückchen Rundmaterial habe ich dann Löcher gebohrt, diese Stifte vorne abgerundet und auf die Schraubenköpfe geklebt, so dass ich sie als Stecker verwenden kann. Das Teil kam dann an seinen angestammten Platz, die Verkabelung der Teile kommt später:



Weiter geht es mit den Funkgeräten und Instrumenten. Ich hatte mir ja aus dem Tiger-Bausatz von Academy ein paar Teile abgegossen, wobei ich nur die Funkgeräte und Teile der Instrumententafel missbrauchen werde; die nderen Teile auf dem Foto waren nur "Füllstücke" für die Silikonform:



Weil ich ein paar Probegüsse gemacht habe, kann ich auf drei Funkgerätesätze zurückgreifen, die ich nun zerpflücken darf. Die Anordnung der Geräte im Tiger entsprach leider nicht der Anordnung in meinem Vorbild für den Innenraum - auch wenn es ein Panther A ist. Zunächst wurden also die Teile für die Funkgeräte auseinandergesägt, neu gemischt und wieder zusammengeklebt. Für die Instrumente habe ich die Tafel ebenfalls zerschnitten, die Platten selbst dünner gesägt und dann an der Rückseite der Funkgeräte angeklebt:





Nach einer Grundierung und einem ersten schwarzen Farbüberzug sehen die Teile gar nicht so furchtbar aus und füllen auf jeden Fall die Lücke über dem Getriebe aus, die man dann durch die Luken sehen würde:





Leider habe ich keine Ahnung, ob diese Anordnung wirklich korrekt war und ob ich nicht die vollkommen falschen Funkgeräte benutzt habe. Auf jeden Fall sehen sie für mich wie Funkgeräte aus, waren günstig zu bekommen und sind später nicht richtig zu sehen. Allerdings wird die Oberfläche noch einmal überarbeitet und bekommt auch noch ein Drybrushing mit einem Grauton.

Falls aber jemand genaueres über die Funkgeräte im Panther G weiß und mir sagen kann, wie die Anordnung korrekter aussieht, so darf er/sie die Informationen gerne herausrücken. Noch ist nichts eingebaut und es lässt sich alles auseinanderschneiden und neu mischen 

Viele Grüße
Rafael
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:46 von Rafael Neumann »
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

Offline sbuss

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« Antwort #38 am: 07. April 2010, 11:11 »
zur Anordnung der Funkgeräte erlaube mir eine Frage:

Die Seite des Panther1944, die sich mit genau diesem Thema (Anordnung des FuG 5 SE 10 U) befasst, ist dir bekannt. Warum schaust du dort nicht einfach mal nach?

Stefan, verwundert

Offline Knolle

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« Antwort #39 am: 07. April 2010, 11:11 »
Moin Rafael,

was du brauchst für dein "Panther" ist das Fu5, welches sich aus einem 10W Sender und einem UKW Empfänger zusammensetzt, hatte ich aber schon mal erwähnt.
Deine beiden Geräte kann ich ich gar nicht zuordnen, der rechte sieht nach einem 10W Sender der auf dem Kopf steht aus. Den anderen kann ich gar nicht zuordnen, zumindest scheint der aber auch auf dem Kopf zu stehen. Da muß du wohl noch mal ran.  '<img'>

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Gruß Jan

Offline Rafael Neumann

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« Antwort #40 am: 07. April 2010, 11:58 »
Moin Ihr beiden,

Stefan, Du wunderst Dich zu recht. Die Seite kenne ich natürlich, aber ich habe noch nicht alle einzelnen Seiten durchgelesen - und dabei dann wohl auch die Seite über die Funkausstattung verpasst. Schande über mein Haupt !
Und, Jan, genau diese Funkkombination hattest Du mir vor ein paar Tagen beschrieben, und es passen ja auch die Scans dazu.

Und wie gehen wir nun damit um ?
Gibt es diese Teile irgendwo, also vielleicht Verlinden 2211 ? Ich kann und möchte ja schließlich kein komplettes Funkgerät scratchen ?
Wer kam überhaupt auf diese blöde Idee mit einer Inneneinrichtung . . . .
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:47 von Rafael Neumann »
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...

Offline sbuss

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Geilenkirchen 1944, Teil2: Panther G
« Antwort #41 am: 07. April 2010, 12:05 »
Zitat
Ich kann und möchte ja schließlich kein komplettes Funkgerät scratchen ?


es reicht ja die Außenhaut  ':D'
aber, im Ernst, wieso denn nicht?

Offline Knolle

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« Antwort #42 am: 07. April 2010, 12:15 »
Zitat
Und, Jan, genau diese Funkkombination hattest Du mir vor ein paar Tagen beschrieben, und es passen ja auch die Scans dazu

Eben, deswegen bin jetzt auch ganz erstaunt, was du da gemacht hast. Auf dem einen Bild kann man ja eigentlich hervorragend erkennen, wie der Fungerätesatz aussieht.

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Gruß Jan

Offline sbuss

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« Antwort #43 am: 07. April 2010, 12:18 »
und falls du dann doch plötzlich vor deinen eigenen Fingern und deren Fertigkeiten zurück schreckst:

FuG 5 gab es mal von TMD (Tiger Model Design); so lange sind die noch nicht pleite, das set könntest du noch finden.

FuG 5 gibt es noch immer von Aber. Viel Spass. Da habe ich doch lieber selbst gebaut.

Stefan

Offline Rafael Neumann

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« Antwort #44 am: 07. April 2010, 12:57 »
Zitat
... deswegen bin jetzt auch ganz erstaunt, was du da gemacht hast. Auf dem einen Bild kann man ja eigentlich hervorragend erkennen, wie der Funkgerätesatz aussieht ...

Ja, ja, mach' ruhig so weiter . . . .   :denk:
Hatte ich schon erwähnt, dass mein Fahrzeug etwas später als beim Vorbild, also kurz hinter Geilenkirchen fotografiert wurde ? Die Straßen waren so mies, dass direkt hinter dem Ortsausgang die Luken zugefallen sind.   :23:

Also das Aber-Set wird es grundsätzlich nicht geben. Vielleicht jedoch TMD (der Tipp ist gut) und da käme dann ja David ins Spiel.
Ich kann ja nachher auch noch 'mal ein Foto von meinem "Meisterwerk" (hatten wir das nicht letztens noch ?) einstellen, wenn das Gebilde auf dem Getriebe steht und man durch die Luke schaut. Bin gespannt, was man da überhaupt erkennt . . . wahrscheinlich den schwarzen Schatten eines schwarzen Klotzes, aus dem andeutungsweise schwarze Kabel herausstehen . . .   :teufel:

Und Du hast so ein Ding selbst gebaut, Stefan ? Gibt es da irgendwo Bilder davon ? Und wie hast Du das mit den ganzen kleinen Knöpfen und Reglern nachgebaut ?
« Letzte Änderung: 27. April 2023, 11:48 von Rafael Neumann »
Wenn ich mal sterbe, hoffe ich, dass meine Frau die Bausätze nicht zu den Preisen verkauft, die ich Ihr genannt habe ...